mardi 7 août 2012

4 August: Stokksund - Trondheim

2807.5km in 157:22 (keine GPSangaben wegen Privatwohnsitz)
Ich bin heute nach Åfjord zurück geradelt (Harbakhula liegt in einer Sackgasse) und dann weiter in den Süden. Aus Sicherheitsgründen fliehe ich die große Achsen und Fähre auf sekundäre Strasse. Die  aber manchmal den Nachteil, wie Heute, komplet abgesperrt zu werden: ich erkundigte mich bei der nächste Tankstelle, um zu wissen ob es trotzdem mit dem Rad möglich war, weiter zu fahren (ich dachte die wüssten etwas davon... Aber wie bei der Touristsinformation, wussten sie nichts)... Schließlich sah ich, dass die Baustelle gerade an einer Brücke arbeitete und dass es mit dem Rad kein Problem war darüber zu gehen (die Strasse war sehr holprig und ich müsste das Rad auf etwa 100m stoßen). Sans titre Zum Glück bin ich über diese Brücke: denn ich wollte unbedingt das Kloster von Rein besuchen... Wenn ich alles richtig verstanden habe gibt es die Gemeinde Reine seit 870 und sie gehörte Harald Hårfagre, der erste König Norwegens. Um 1200 gab Herzog Skule das Eigentum der Kirche. Das Kloster wurde also im 13. Jh erbaut und wurde als Kloster bis zur Reformation, 1537, von Nonnen eines französischen Ordens geführt. Was zwischen der Reformation und 1704 passierte weiß ich leider nicht, außer, das die Gemeinde Rein den Staat gehörte. In 1704 übernahm die Familie Horneman den Wohnsitz und ist bis heute Besitzer des Grundstückes.
Ich selbst habe es genossen die alte Ruine anzuschauen und im Wald spazieren zu gehen (das bringt ein bisschen Abwechslung gegenüber dem Fahrradfahren).

Kultur pur? Weiß ich nicht. Auf jeden Fall habe ich mir heute die Zeit gegeben ein bisschen herumzuschauen: auch da brauche ich Abwechslung zwischen Natur und Kultur. Dieser Glockenturm wurde damals als "Leuchtturm" genutzt. Man musste hier also nicht schauen, sondern die Ohren groß offenen, um nicht zu nahe an der Küste zu fahren.  Sans titre Weiter habe ich das Museum Kystens Arv kurz angeschaut: da aber alles auf Norwegisch geschrieben wurde habe ich mich eher für die Esskultur interessiert. Es gab ein "cake with secret recep". Vielleicht werde ich das Rezept per Email bekommen...

Lange dauerte noch mein Tag: auf der Fähre nach Trondheim traf ich 2 Radler aus... Trondheim: Jacob und Ruth. Wir haben zusammen gut 20-30 Minuten geplaudert: sie sind viel unterwegs und haben viel von der Welt gesehen (ich nur Europa). Wir hatten es sehr lustig und als wir auf dem Boot stiegen boten sie mir an, bei ihnen zu schlafen: da sie aber von der Fährestation mit dem Auto fuhren und ich plötzlich alleine da stand, nur mit einem Zettel, auf dem die Strasse aufgeschrieben war, begann ein ganzes Abenteuer ihr Haus zu finden. Trondheim ist relativ groß! Ich bin also durch die Altstadt und weitere Quartiere gefahren und auf Hinweis von 2 Jungen bis zum Fussballstadion: Den hier gibt es Wifi! Ich konnte da die Stadtkarte auf mein Handy downloaden und den direkten Weg zum meinem Gastgeber finden!

lundi 6 août 2012

3 août: Smineset - Stokksund

2671.5km de Slettnes en 149h47 (64*0'35"N, 10*2'35"E).
Je sais que je me plains parfois, beaucoup, souvent? Mais si la nature en Norvège est magnifique, il y a une chose qui gêne parfois. Et aujourd'hui, je dois dire un mot sur les info touristiques: juste incompétent. "euh ici, il y a surtout des pêcheurs et quelques grimpeurs. Euh et si vous voulez, il y a un pont! Et comme je ne suis pas très bon en géographie, je ne peux pas vous dire où il est." C'est un peu maigre comme info non? Surtout si je lis que cette région autour de Osen est de renommée mondiale pour les grimpeurs et un peu plus loin qu'il y a le plus grand cimetière du 6ème siècle de Norvège. C'est dommage, ça coupe l'envie de visiter une si belle région... Sans titre Si je ne me suis pas trop intéressé à la grimpe, j'ai finalement décidé d'aller voir ce cimetière païen du 6ème siècle à Dragseid: le plus grand ensemble de Norvège donc de tertres funéraires et de pierres levées datant des grandes invasions. C'est également le site du millénaire d'Åfjord (= le fjord de Å, pas le même Å que celui des Lofoten). Il fait savoir que chaque région en Norvège à son site du millénaire (c'est donc un point historique relativement intéressant).
Un autre endroit que le "Penner" aurait pu m'indiquer: Harbakhula (la caverne de Harbak) une caverne de 40m de haut et 120m de profond... Le sentier qui y mène est malheureusement trop dispersé et super mal indiqué. Ne souhaitant pas détruire la fine couche de toundra, j'ai décidé de faire demi-tour. J'ai tout de même pu observer la grotte de loin (on dit qu'il faut monter à la grotte pour admirer le panorama: la mer et ses îles)... Sans titre

2 August: Smineset - Vassdølinsetran

2524.4km in 141:27 (64*13'55"N, 10*53'54"E)
Today I had a strange day: first I waited a long time the end of the rain. But after a wile, I was boring: I finished to write my daily report and I had nothing else to do under the tent. So I broke up under the rain quickly (so my stuff stood quiet dry). 
At noon I arrived in Namsos a middle size city where I found Internet and used the time to chat with family. I also enjoyed 2 big size sandwich and a cola for a fair price (about 80NOK). Well and during this time the sun decided to split the clouds and I could go back on the wheels under a blue sky.
This evening I leave the Norland and in the same time the north of Norway. This is maybe the reason why I met mosquitos... and midges! Midges? Yes midges, the very small mosquitos I met the first time in Scottland and later in Ireland. I do not know where they are from (Scandinavia or UK) but if remember good, it were the Saxes and the Vikings who came to the UK. Did they brought that pledge to Scottland or did they bring it back home to Norway? I couldn't find the answere even with a good fresh beer (yes, after a hard fight against thoses beasts, I deserved one)!

1 August: Lysfjord - Smineset

2428.8km in 135:47 (64*42'34"N, 11*27'54"E)
Der Regen: in Norwegen hat man manchmal das Gefühl, man sei in einem riesigen Hamam mit dem großen Unterschied, dass es sehr kalt ist: Heute war ich einfach in einer Wolke. Es regnete fast nicht, ich sah aber nicht mehr als 20m und alles war pflötsch nass: Alles ist feucht und hat überhaupt gar keine Chance zu trocknen. Was soll man machen? Einfach da warten bis es besser wird? Oder los aufs Rad und radeln bis es besser wird? Ich entschloss mich loszuraseln bis zur nächsten Tankstelle (das ist das einzig gute mit den Autos: es gibt ab und zu Tankstellen). Da konnte ich mich ein bisschen trocknen... Aber wozu? Es wird eh alles wieder nass! Was ich aber schätzen konnte war ein warmer Kaffee, frisch aus dem Filter (hier gibt es sowieso fast nur Filterkaffee).

Na und dann ging es durch den Sturm in Richtung Rørvik: ich wollte ursprünglich eine uralte Kirche (nur noch als Ruine) besuchen, leider lag die auf einer Insel und ohne Pedalo fast nicht zugänglich. Darauf müsste ich also verzichten und beschloss ins Norvik zu gehen: Norvik ist ein neues Museum, das die Geschichte der Region über 10'000 Jahre erzählt. Oder: Warum das Meer so wichtig für Norwegen ist - für Dummies! Es geht hauptsächlich um das Fischen (trocken Fish), Seeungeheuer, Erd- (oder Wasser-?) Öl und weitere Energien (Luft und Wellen). Wer das Museum finanziert hat, das weiß ich nicht, aber knapp 100km Offshore liegt eine Ölplattform und das Fischquota wird stark bestritten (es geht hauptsächlich um Arbeitsplätze). Sans titre(das Museum)

Sturm habe ich gesagt? Ja! Als ich von Rørvik zurückkommen wollte (diese Hurtigruten Stadt liegt in einer Sackgasse) brach ein Sturm auf. 2-3 Mal hatte es mich fast umgelegt, so dass ich mein Rad über die Brücke stoßen musste. Danach hatte ich Rückenwind; das ist auch toll!

1. August: das habe ich nicht vergessen! Um diesen nationalen Feiertag zu feiern gab es Fish&Chips zum Mittagessen: echt lecker (nicht vergleichbar mit Irland oder Schottland). Am aber gab es noch ein Bier mit einer Norwegischen Rösti (Pommes mit Käse): interessant aber nicht empfehlenswert :-) Sans titre (ganz links sieht man noch den Torghatten)

31 juillet: Igerøy - Lysfjord

2309.4km en 128:43 (65*6'4"N, 12*5'35"E)
Dans le Nord du Helgeland vivaient il y a longtemps deux puissants rois trolls: Vågekallan et Sulitjelmakongen. Entre leurs deux royaumes se trouve ce que l'on nomme aujourd'hui le Vestfjord (un grand lac). Chacun avait donc ses propres soucis au sein de son royaume: Vågekallan avec son fils Hestmannen, un jeune Troll qui n'aime pas obéir et Sulitjelmakongen avec ses 7 filles sauvages qu'il a envoyées à Landego où vivait Lekamøyen, une autre belle Troll.
Un soir, le jeune Hestmannen vit Lekamøyen et les sept sœurs alors qu'elles se baignaient dans un lac vers Landego. Il tomba fou amoureux de Lekamøyen et décida de l'enlever à minuit. Monté sur son cheval, paré de sa plus belle armure, il parti au galop en direction du sud.
Lorsque les jeunes filles le virent, elles fuirent aussi vite que possible. Les septs sœurs abandonnèrent la fuite, épuisées et se rendirent à la hauteur d'Alstahaug. Seule, Lekamøyen continua de fuir en direction du sud. Le roi du Sømna observa du haut de sa montagne la poursuite depuis les Sømnafjell près de Brønnøysund (Je ne puis malheureusement pas vous dire si le roi du Sømna est Sulitjelmakongen ou si c'est un autre troll). Dans tous les cas, ce dernier vit comment le chasseur déçu banda son arc pour atteindre Lekamøyen... et au moment où Hestmannen lâche la corde, le roi observateur jette son chapeau dans la trajectoire de la flèche et sauve ainsi Lekamøyen. Cette histoire se termine lorsque le chapeau touche le sol, car au même moment le soleil se lève et transforme tout ce petit monde en pierre.

Cette histoire est la version légendaire de l'explication de la présence des 7 sœurs que j'ai vues hier (une chaîne de 7 sommets qui se suivent à un intervalle régulier) et surtout du Torghatten, un immense rocher avec en son centre un trou qui le traverse...

Sans titre(vue depuis Torghatten)

Une fois de plus, il y a la légende (belle) et la version scientifique (impressionnante): dans le deuxième cas, ils explique que ce rocher a été creusé par l'eau et le vent (tout géologue qui se respecte verra qu'effectivement les plis des différentes couches du rocher sont verticaux et que la roche la plus molle a été rongée, alors que les strates plus résistantes ont tenues face aux avaries de la météo). 

mercredi 1 août 2012

30 July: Skog - Igerøy (western of)

2156.5km in 120:35 (65*40'23"N, 12*3'25"E)
Well, I'm back in the south now and still on the "Kystriksveien", the road FV. 17 between Bodø and Steinkjer: it's about 650km on main land and I'll have to take 7 times the boat. Of course, there are also some bridges which makes the crossing of a fjord cheaper (the 7 ferries costs over 300NOK = about 1.5 days food in Norway).

This road is known as being the most beautiful of Norway (they even say of the world). Well, when the sun is shining it might be true... but actually I have a too short view in reason of the fog to have this impression (I keep in mind the road leading to Hamningberg and the R10 on the Lofoten). Of the 7 sisters, a chain of mountain, I saw only 5 of them: I expect that the 2 others were to shy to show themselves or there are only 5 sisters!?! About culture, I went to visit an other Viking museum: the one in Sandnessjøen. Like the one on the Lofoten, it's very expensive for an empty building... except, that they told me the story of the place (3 weddings for one lady and the viking family living here are parents of the first King of Sweden) and they served me some food (fish, render, bread). Sans titre (Viking museum) Sans titre (7 sisters)

An other cultural place I was is Alstahaug: there is one of the oldest church of Norway and the Peter Dass Museum. The church is Very nice and the building of the museum too: standing very close, it's a good mix of old stuff (the church is almost 1000 years old) and new architecture (Peter Dass museum opened in 2007). I haven't been visiting the museum (two museums in one days is out of my budget), juste the shop (it was raining one more time).

Finally, I decided to take the ferry to reach the Vega island (UNESCO). There are only 2 ferries per day moving there so i had to wait about 2 or 3 hours with two bikers from the netherlands: it was nice because they told me how wrong I was to follow the coast of Norway... I should go through the mainland up and down the mountains: the landscap is much better and there are no tourists.

29 Juli: Holand - Skog (östlich von)

2054.3km in 115:37 (66*16'53"N, 13*15'36"E)
Heute habe ich eine alte Grenze wieder überquert: der Polarkreis liegt jetzt wieder auf der richtigen Seite, im Norden. Anders gesagt ich bin wieder zurück in der Welt wo die Sonne ab und zu schlaffen geht! Es war toll, den für ein Mal (ok es ist nur das zweite Mal, dass ich diese Grense überschreite) habe ich ihn mit dem Schiff überquert. Anders war es hier nicht möglich (außer schwimmen: das Wasser ist aber für mich zu kalt), denn sonst hätte ich viele viele viele Kilometern fahren müssen, um die E6 und dessen unangenehmen Verkehr zu erreichen. Da hätte ich etwas sehr touristisches gesehen (genau was weiß ich aber nicht).

Fjorden kann man hier im Nordland entweder überbrücken, herumfahren oder mit dem Schiff überqueren. Fjells kann man herumfahren, daruberfahren oder einfach im dunklen durchqueren. Tunnels: wie schon erwähnt sind sie sehr laut und stinken wenn Autos vorbeifahren. Was ich aber noch nicht gesagt habe, ist die Beziehung, die ein Radfahrer wie ich, mit den Tunnels haben kann. Als Fahrradfahrer hat man die Zeit die dunklen und feuchten Felsen anzuschauen und oft sieht man ein Monster, das auf den Radler wartet. Es steht im dunklen, wartet und ich weiß nicht ob es aus der Felswand auf mich stürzen wird oder nicht. Oft sehe ich, dass es mich mit den Augen verfolgt, ohne zu bewegen. Manchmal lässt es mich durch aber ich spüre dessen kalten Hauch der mich verfolgt oder wie es auf mich runterspuckt. Dann radle ich etwas schneller, um so schnell wie möglich aus dieser eiskalten Hölle heraus zu kommen...

Ja, ich gehöre zu den Menschen die etwas Fantasie haben und sehr vieles sehen oder hören können: viel mehr als die Wahrheit zeigen möchte. Alle 30 Meter hängt an der Decke eine Lampe; das bedeutet, dass es sehr viel Schatten und ein bisschen Licht in diesem Dunklen gibt. Man muss auch wissen, dass man hier nicht alles zubetoniert und es tropft oft ein bisschen Wasser runter. Aber geht man nicht ins Tunnel, dann hat man die Sicht!